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Die Fußreflexzonentherapie

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte der Fußreflexzonentherapie

 

Der Ursprung dieser Therapie liegt weit in der Vergangenheit. In China, Japan und Indien wurde die Reflexzonentherapie schon vor 5000 Jahren angewendet.

Die älteste Darstellung einer Fußmassage fand man im Grab eines ägytpisches Arztes (2500-2330 v.Chr.).

Auch die Inkas, die Römer und einige nordamerikanische Indianerstämme benutzten diese Heilmethode, letztere praktizieren sie noch heute.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Reflexzonenmassage mal mehr mal weinger angewandt, auch in Europa.

In unserer Zeit wurde sie durch Hanne Marquardt wieder auf den Stellenwert gehoben, den sie unter den Therapien verdient. Die Fußreflexzonentherapie ist heute eine wichtige alternative Heilmethode.

 

 

 

 

Anwendungsgebiete der Fußreflexzonentherapie

 

Die Fußreflexzonenmassage ist vielfältig anwendbar, sowohl in der Prävention (als Vorbeugung), in der akuten bzw. chronischen Erkrankungsphase als auch in der Nachsorge (z.B. zur Unterstützung für die vollständige Ausheilung je nach Krankheitsbild, auch bei lange zurückliegenden Erkrankungen).

 

Indikationsbereiche:

  • Akute und chronische Erkrankungen des Bewegungsapparats (Knochen, Gelenke, Muskeln)
  • Funktionsstörungen im Atembereich (Bronchien, Asthma)
  • Funktionsstörungen im Urogenitalbereich (Niere/Blase, Fortpflanzungsorgane, Klimakterium)
  • Störungen im Verdauungssystem (Gastritis, Obstipation, Reizdarmsyndrom, etc.)
  • Kopfbelastungen verschiedenster Ursachen
  • Schlafstörungen
  • Streßbelastungen verschiedenster Art
  • Vegetative Dystonie
  • Revitalisierung der Kräfte und Energien (Weckung der Selbstheilungskräfte, Entgiftung des Körpers, Stärkung des Immunsystems)
  • Allergien, Ekzeme
  • Chronischer und akuter Schnupfen, Sinusitis, Anfälligkeiten für Infekte
  • Lymphatische Belastungen, vor allem bei Kindern wie Allergien und Heuschnupfen
  • Augen-/Ohrprobleme (Hörsturz, Tinnitus)
  • Durchblutungsstörungen (kalte Hände/Füße)
  • Zur gezielten Linderung von Beschwerden und Verbesserung sämtlicher Organfunktionen.

 

Die Fußreflexzonentherapie gehört in die Gruppe der manuellen Therapieformen. Die Füße werden als "Mikrosystem" verstanden, in dem der ganze Mensch reflektiert ist und individuell behandelt werden kann.

 

Die Wirkung erstreckt sich sowohl auf den körperlichen als auch auf den seelisch-emotionalen Bereich (Therapie für Körper, Geist und Seele; Ganzheitliche Therapieform).

 

Wirkungen:

  • Die Fußreflexzonenmassage aktiviert über die Nervenbahnen die Selbstheilungskräfte des Körpers und befreit von Schmerzen und Schlacken. Diese Schlacken haben sich im Laufe der Zeit als winzige Kristalle im Fußgewebe angesammelt und verursachen bei Druck einen Schmerz. Durch die Fußreflexzonenmassage wird der Körper angeregt, diese Kristalle (Schlacken) aufzulösen und auszuscheiden.
  • Sie regt den Stoffwechsel an und bringt dadurch die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie den Abbau und die Ausscheidung von schädlichen Stoffwechselendprodukten in Schwung (Entgiftungstherapie)
  • Sie lindert und verbessert verschiedenste negative körperliche Wahrnehmungen und hat eine positive, gesundheitsfördernde Wirkung auf energieschwache Körpersysteme (Umstimmungstherapie)
  • Sie hat einen umfassenden Indikationsbereich und vermittelt durch die Berührung an den Füßen zwischenmenschlichen Kontakt und Vertrauen.
  • Sie arbeitet mit der Lebenskraft, mit der im Menschen vorhandenen, oft schlummernden Regenerationskraft und nicht gegen die Krankheit.
  • Sie ist wohltuend und entspannend und wirkt dem heutigen zunehmenden Streß entgegen. Viele Funktionsstörungen im Körper sind auf Streß und nervliche Belastung zurückzuführen.
  • Sie erfasst ausser den Symptomen auch den Hintergrund der Erkrankungen.
  • Sie sieht den Menschen als Ganzes und bringt ihn ins Gleichgewicht zurück (Ganzheitliche Therapie)
  • Sie kann in jedem Lebensalter (Säugling bis Senior) eingesetzt werden und braucht keinerlei technische Hilfsmittel.
  • Sie bedient sich spezieller Grifftechniken, die die Reflexzonen stimulieren und das Fußgewebe hyperämisiert (stark durchblutet) und damit auch die Durchblutung des gesamten Körpers steigert.
  • Sie mobilisiert die Vitalität, stärkt das Immunsystem und bewirkt eine bessere körpereigene Abwehr.
  • Sie verbessert gestörte Organ- und Gewebefunktionen und wirkt auf den ganzen Menschen in allen Schichten ordnend und heilend (Ordnungstherapie)

 

Reflexzonen sind Hautregionen, die einen Reiz zu bestimmten Organen oder Geweben weiterleiten. Jeder Körperteil, ob Organ, Knochenstruktur, Muskel etc. läßt sich an den Füßen wiederfinden.

 

Treten bei der Berührung eines Reflexpunktes Schmerzen auf, kann das ein Hinweis auf eine Erkrankung/Unterversorgung/Entzündung des diesem Punktes zugeordneten Organs sein. Der Körper löst eine Überreaktion auf das vegetative Nervensystem aus, was ein Anzeichen für Energiemangel oder Energieblockaden ist.

 

Folgendes sollte man immer bedenken: Ist ein Punkt besonders schmerzhaft, heißt es nicht automatisch, dass dieses Organ krank ist, es kann sich genauso gut um eine Schwächung im Energiesystem des entsprechenden Organs handeln, wobei das Organ noch nicht direkt betroffen ist, oder um Fußbeschwerden anderer Ursachen (Überanstrengung, Überbelastung, falsches Schuhwerk, etc.).

 

Die Stimulierung der Fußreflexzonen durch die verschiedenen grifftechniken sorgt für das Auflösen der Beschwerden. Die Durchblutung wird verbessert und die Muskeln entspannen sich.

 

Die Lymphtätigkeit und die Verdauung werden angeregt. Zur besseren Ausscheidung von Schlackenstoffen wird empfohlen, nach der Behandlung reichlich Wasser zu trinken.

 

Die Behandlung der Fußreflexzonen ist eine längerfristig angelegte Behandlung. Es werden nicht nur die Probleme behandelt, sondern das Wohlbefinden insgesamt gefördert.