Akupunktur und alles, was dazugehört



Die Akupunktur beruht auf der Grundlage, dass unser Körper von Energieflüssen, den sogenannten Meridianen, durchzogen ist. Auf diesen Meridianen liegen die Akupunkturpunkte: Energietore, durch welche die Meridiane von außen beeinflußt werden können. Diese Beeinflussung kann durch Nadeln (klassische Akupunktur), durch Wärme (Moxibustion), Laserlicht, Farben verschiedener Wellenlänge, Akupressur etc. erfolgen.

 

Jeder Meridian ist einem bestimmten Organsystem und verschiedenen Körperzonen zugeordnet. Durch gezielte Akupunktur, die auf das individuelle Krankheitsbild abgestimmt ist, können somit Erkrankungen therapiert werden, dazu sind ca. 10 - 12 Akupunktursitzungen notwendig.

 

Bei der Körperakupunktur werden über 360 Akupunkturpunkte benutzt, bei der Ohrakupunktur ca. 250. Die Auswahl der Akupunkturpunkte erfolgt individuell nach Patient und Krankheitsmuster.

 

Die neueste Variante der Akupunktur ist die Wrist-Ankle-Akupunktur (WAA). Dabei werden nur 12 Akupunkturpunkte benutzt, aber nie alle gleichzeitig. Der wesentliche Vorteil dieser Methode ist die Schmerzfreiheit. Deshalb ist diese Methode hervorragend für alle (Erwachsene wie Kinder) geeignet.

 

Eine Auflistung der vielzähligen Anwendungsgebiete können Sie unter folgendem Link einsehen:

 

Wo Akupunktur hilft. Anerkannte Anwendungsgebiete